UNSERE IDENTITÄT

Gott, der sich in der Bibel offenbart, will, dass Menschen aus allen Sprachen,Völkern und Nationen zum Glauben an seinen Sohn Jesus Christus kommen und IHN durch die Leitung des Heiligen Geistes mit ihrem Leben ehren. Deshalb arbeitet die Stiftung Marburger Mission für und mit Gemeinden, den weltweiten Auftrag Jesu Christi zu erfüllen.

UNSERE KOMPETENZEN

Gemeindegründung
Gemeindebau
theologische Ausbildung
diakonische Evangelisation
transkulturelle Vernetzung

Anfänge

Seit mehr als 100 Jahren sind wir Teil von Gottes Mission – die für uns in China begann.

Berufen

Alle Missionarinnen und Missionare wisen sich von Gott in ihren Dienst berufen. Dabei werden sie von einem Unterstützerkreis getragen, der für sie betet, die Beziehung pflegt und auch spendet.

Freiwillig

Viele Menschen opfern auch ihre Freizeit und unterstützen unsere Arbeit ehrenamtlich – in Marburg, Deutschland und weltweit.

Heute

Heute arbeiten wir als gemeinnützige Stiftung in 10 Ländern der Welt mit fast 50 Missionarinnen und Missionaren.

Kurzzeit

Ein Einsatz mit uns ist auch für einen kürzeren Zeitraum möglich – zwischen sechs Monaten und 18 Monaten.

Langzeit

Die meisten Missionarinnen und Missionare arbeiten mit einer langfristigen Perspektive: ein Vertrag läuft immer über vier Jahre, wird aber auch oft verlängert.

GESCHICHTE

DIE ANFÄNGE IN CHINA

  • Über die China-lnland-Mission wurde 1909 die erste Missionarin, eine Diakonisse, nach China entsandt. Ihr folgten bald weitere Missionarinnen und Missionare. Insgesamt wurden bis zur Ausweisung aus China (kommunistische Revolution) 14 Ehepaare und 31 Diakonissen ausgesandt.
  • Von 1909 bis 1951 arbeitete die Marburger Mission in Zentral China als Zweig der China Inland Mission (CIM) zunächst in der Provinz Hunan und seit 1928 in der südchinesischen Provinz Yünnan unter dem Namen Yünnan Mission.
  • Im Jahre 1928 übergab die ClM dem DGD die Provinz Yünnan als eigenes Missionsgebiet. 1937 wurde aus der Yünnan Mission die Vandsburger Mission GmbH.

BRASILIEN – ZUR GRÜNDUNG EINER EINHEIMISCHEN KIRCHE

  • Parallel zur Arbeit in China antwortete der DGD 1932 auf eine Anfrage aus Brasilien und sandte die ersten Missionare, denen bald weitere Diakonissen und Ehepaare folgten.
  • Die Gemeindegründungsarbeit begann unter deutschen Auswanderern, weitete sich aber aus und führte 1947 zur Gründung einer einheimischen, brasilianischen Kirche.
  • Diese Arbeit war unter dem Namen die Marburger Brasilien Mission bis 1989 Teil der Stiftung Marburger Medien, dann wurde sie Teil der Marburger Mission.

AUSWEITUNG DER ARBEIT IN ASIEN

  • Nachdem eine Weiterarbeit in China nicht mehr möglich war, öffneten sich Türen für neue Einsatzgebiete in Asien.
    • zuerst in Japan (1951),
    • dann Taiwan (1952)
    • und Thailand(1953).
  • Mittlerweile war die Marburger Mission zur Marburger Mission GmbH geworden.

WEITERE EINSATZLÄNDER KAMEN DAZU

  • Die nächsten Jahre waren von einem immer wieder sich erneuernden Aufbruch gekennzeichnet. Es entstanden Arbeitszweige in den verschiedensten Ländern der Welt:
    • Uganda (1970 – 1975; Neustart 1990)
    • Spanien (1988),
    • Kenia (1989 – 1997) und Tansania (1989 – 1998)

VON DER GMBH ZUR STIFTUNG

  • Mit dem 1. Januar 2003 wurde aus der Marburger Mission GmbH die Stiftung Marburger Mission.
  • Im Oktober 2004 bezog sie die neuen, eigenen Räume, in der Dürerstraße, Marburg-Ortenberg.

 

REVERSE MISSION – DAS EVANGELIUM KOMMT ZURÜCK

  • Immer mehr Länder, die einst Missionare empfingen, sind nun bereits Entsendungsländer geworden. Die geistlichen Kinder der einst entsandten Missionare kehren nun zurück um Gemeinden zu Gründen.
  • Mit Familie Kutenski kommen erste Missionare aus Brasilien nach Deutschland, um mit der Marburger Mission in den Bereichen Gemeindegründung und geistliche Erneuerung der Gemeinden zu arbeiten. Es entsteht die Reverse-Mission-Arbeit, die heute Renew heißt.
  • Aus diesem Anliegen heraus entstand 2022 das Netzwerk Europa unter dem Namen RENEW. Ziel des Netzwerks ist die Neugründung, Neubelebung und Multiplikation von Gemeinden in Europa.

Vor vielen Jahren habt ihr uns die gute Nachricht von Jesus gebracht. Dafür sind wir euch sehr dankbar. Nun bringen wir euch das Evangelium zurück nach Deutschland.

Josué Prephol/Brasilien

MISSION GEHT WEITER

  • In neun Ländern auf vier Kontinenten und im Netzwerk Ostafrika sind heute über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MM zu finden, die Aufgaben wahrnehmen in den Bereichen: Evangelisation, Gemeindebau und -gründung, theologische Ausbildung und Diakonische Evangelisation.
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