Sie können helfen

„… Und einer von ihnen mit Namen Agabus trat auf und sagte durch den Geist eine große Hungersnot voraus, die über den ganzen Erdkreis kommen sollte; … Aber unter den Jüngern beschloss ein jeder, nach seinem Vermögen den Brüdern, die in Judäa wohnten, eine Gabe zu senden. Das taten sie auch und schickten sie zu den Ältesten durch Barnabas und Saulus.“ Apg. 11, 27-30

Notlagen sind nicht neu

Weltweite Notlagen sind offensichtlich nicht neu. Ein kleines Virus verbindet alle Völker, Sprachen und Nationen in notvoller Weise.

Die Konsequenzen aus der globalen Katastrophe trafen und treffen nicht alle gleich. Das zeigt sich auch in der Apostelgeschichte 11. Während die Gemeinde in Jerusalem sehr in wirtschaftliche Not geriet, konnte die Gemeinde in Antiochia noch aus ihrem Vermögen abgeben.

So nehme ich es auch bei uns in Deutschland wahr. Während die einen dringend auf Hilfe angewiesen sind, haben die anderen bei gleichbleibenden Einnahmen im Lockdown weniger ausgegeben und ihre Sparkonten gefüllt.

Wir sind betroffen

Noch am Ende des vergangenen Jahres 2020 hatten wir den Eindruck, die Corona-Krise würde in der Kasse der MM keinen großen Effekt haben, denn wir konnten das Jahr mit einem positiven Ergebnis von rund 90.000 Euro abschließen. Aber mit dem weiteren Verlauf in diesem Jahr und der dritten Welle der Pandemie sieht unsere Lage jetzt ganz anders aus. Aus einem Plus ist inzwischen ein großes Minus von 89.000 Euro geworden.

Sie können helfen

Darum bitten wir ganz entsprechend dem Beispiel aus der Apostelgeschichte:

  • Unter den Jüngern beschloss ein jeder“: Ihre Verbundenheit mit der MM zeigt uns, dass Sie Gottes Herzensanliegen mit uns teilen. Dürfen wir Sie deshalb darum bitten, einen persönlichen Entschluss zu fassen, ob Sie uns mit einem Opfer helfen können?
  • „Nach ihrem Vermögen“: Nur wenn Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse es möglich machen, bitten wir Sie um Hilfe. Jeder Betrag, egal wie hoch er ist, hilft uns. Wenn Sie selbst durch Corona oder andere Ursachen in wirtschaftlicher Not sind, bitten wir Sie, einfach nur für uns zu beten.
  • „Den Brüdern in Judäa eine Gabe zu senden“: Judäa war die Zentrale der Missionsbewegung, die wir in der Apostelgeschichte beobachten. Im Falle der MM ist es Marburg. Hier arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit die Missionarinnen und Missionare gut ihren Dienst tun können. An dieser Stelle will ich allen danken, die mit ihren Opfern auch die Kosten für die Sozialabgaben wie Krankenkassen und die Personalkosten in der Zentrale etc. schultern.

Vielen Dank, dass Sie sich mit unserer Bitte auseinandersetzen.