Tag 4: Brasilien

Gottes Liebe in die Häuser bringen - evangelistische Diakonie

Marcelino ist ein fröhlicher, selbstbewusster junger Mann, obwohl er den ganzen Tag auf dem Bauch liegt, entweder im Bett, auf dem kühlen Fußboden oder in der Hängematte. Mit drei Monaten ist er aus der Hängematte gefallen. Seitdem ist er spastisch gelähmt und geistig behindert.

Regelmäßig besuchen Lars-Uwe und Sonja Jung den Jugendlichen und seine Angehörigen im Sertão, im Nordosten Brasiliens. Sie helfen Marcelino und etlichen anderen in der Region therapeutisch und feiern außerdem einen Hausgottesdienst mit den Familienmitgliedern und Nachbarn.

Ehepaar Jung bringt Gottes Liebe auf praktische Art und Weise in die Häuser. Es ist ihnen ein Anliegen, Menschen mit Behinderungen zu zeigen, wie wertvoll sie in Gottes Augen sind.

Für Marcelino sind das Therapieangebot und der Hausgottesdienst zu wichtigen Bestandteilen seines Lebens geworden.

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Wir danken:

  • für die vielen Kontakte, die inzwischen zu den Kindern/Jugendlichen mit Behinderungen und deren Familien aufgebaut werden konnten.
  • für die Möglichkeit, in den Häusern Gottesdienste zu feiern, und für das Interesse am Evangelium der Familienmitglieder und Nachbarn.
  • für die guten Fortschritte, die durch die Therapien erzielt werden können.

Wir bitten:

  • dass weitere Kontakte zu Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen entstehen und die evangelistische Diakonie expandiert.
  • dass die Besuchten verstehen und begreifen, wie wertvoll sie in Gottes Augen sind.
  • dass die Therapien helfen und das Leben erleichtern.